2007 „Die verdammte Erbschaft“

Inhalt:

Berta und Mina haben das Sagen zu Hause. Franz und Alfons haben sich damit abgefunden. Das Eheleben ändert sich jedoch schlagartig, als Amanda, die Schwester der Ehefrauen, stirbt und ein beträchtliches Vermögen hinterlässt. Weil der Haupterbe die Geburt einer Tochter vorweisen muss, verlagert sich das Leben der Ehemänner zu deren Leidwesen ins Schlafzimmer. Bruno, der einfältige Bruder von Mina, könnte auch erben, wenn er heiraten würde. Glücklicherweise werden er und Rosa, mit der er vor Jahren bei einem Rendezvous von der Scheune heruntergefallen war, wieder normal. Bis es aber zu dem erhofften glücklichen Ende kommt, müssen der Polizist Willi und der Pfarrer (Pastor), die sich auch Hoffnung auf die Erbschaft machen, noch viele Federn lassen, bzw. Karotten essen. Dabei hat Anna, die Köchin, immer ein wachsames Auge auf den Pfarrer (Pastor). Um an die von Amanda für die Aufführung eines Theaterstücks versprochene hohe Gage zu kommen, spannt Willi auch seine Ehefrau Lisa, die als Kellnerin arbeitet, mit ein. Als Alfons und Franz nach einer durchzechten Nacht die Schlafzimmertüren verwechseln, nimmt das Unglück seinen Lauf. Da kann auch Wilma, Willis Mutter, nichts mehr ausrichten. Im Gegenteil, schließlich verliert auch sie noch ihr Gedächtnis.

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